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 Biografie von S. H. Der 33. Menri Trinzin
S.H. Menri Trizin XXXIII, Lungtog Tenpei Nyima, 33.Abt von Menri, geboren in Kyangthang in Amdo , im Jahr der Erdschlange 1929. Im Alter von 8 Jahren tritt er dem Kloster Khyangtang bei und lernt lesen, schreiben sowie das rezitieren von Klostertexten. Vom 12. bis 17. Lebensjahr studiert er Tibetische Medizin mit Zhuwo Tanpa Luhundrup. Die geheimen Tantras bekam er von Sherap Tenpey Gyaltsen gelehrt, Leiter des Klosters Kyangthang. Von 18 bis 26 bekam er vom seinem Wurzelmeister Geshe Tenzin Lodro Gyatso Einweihungen, Belehrungen und Übertragungen, und studierte die Lehren des Tantra und Dzogchen. Mit 27 wurde er Geshe und bereiste alle 18 Regionen des Bön. Bei seiner Rückkehr bat man ihn, Abt des Klosters von Kyangthang zu werden. Etwas später verließ er das Kloster, um eine Pilgerreise nach China zu unternehmen, kehrte dann nach Menri und Yungdrung Ling zurück, wo er bis 1959 blieb. Nach der chinesischen Invasion floh er nach Népal und Indien, wo er wichtige Bön Texte sammelte. Während seiner Recherchen in Dolpo (Nepal) traf er Professor David Snellgrove. Bis zur Veröffentlichung der Texte in Delhi war er von Professor Snellgrove an derUniversität von London mit Lopon Tenzin Namdak und Samten Karmay eingeladen, mit einer Person der Rockefeller Stiftung. Während seiner 3 Jahre in England besuchte er verschiedene Benediktiner und Zisterzienserklöster. Im Juli 1964 bekam er eine Privataudienz bei Papst Paul VI. Dann arbeitete er 2 Jahre an der Universität von Oslo als Gastdozent mit Professor Simonsson. 1969 wurde er als Nachfolger des Abts vom Menri Kloster bestimmt. Seiher weilt er primär in Dolanji, wo das indische Pendant des Menri Klosters seien Sitz mit 300 Mönchen hat.
Nähere Infos im Kloster von Dolanji:

S.H. der Dalaï Lama, der die Bön Kopfbedeckung trägt, erhält von S. H. Menri Trizin den chörten bön.
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